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Präeklampsiescreening

Im Durchschnitt bekommen Frauen in Deutschland ihr erstes Kind derzeit etwa mit 30,4 Jahren. Das zunehmende Alter erhöht das Risiko für Schwangerschaftsbedingte Begleiterkrankungen wie die Präeklampsie.

Präeklampsiescreening

Beim Präeklampsiescreening handelt es sich um eine Kombination aus Ultraschalluntersuchung der Gefäßversorgung der Gebärmutter (Doppleruntersuchung der sog. uterinen Arterien) und zusätzlicher Blutuntersuchung der Mutter.

Aus der statistischen Auswertung beider Ergebnisse und dem Altersrisiko der Mutter kann mittels einer speziellen Auswertung das Risiko für eine Präaeklampsie – eine im Schwangerschaftsverlauf mögliche Bluthochdruck-Erkrankung mit oft schweren Begleitsymptomen bei Mutter und Kind – abgeschätzt werden.

Im Rahmen der Schwangerschaftsbetreuung in unserer Praxis wird Ihnen diese Untersuchung angeboten.